Rezension: Inspector Swanson und das Schwarze Museum

Chef Inspector Donald Sutherland Swanson hat endlich mal Urlaub und verreist mit seiner Ehefrau und seiner Tochter nach Schottland. Während der Zugfahrt nach York mit seiner Familie wird ein Fahrgast ermordet. Die Notbremse wird gezogen und ein Geistlicher verlässt den Zug, um die Polizei zu verständigen. Swanson untersucht die Leiche und folgte den Geistlichen zum nächsten Dorf. Dort musste er aber feststellen, dass weder die Polizei benachrichtigt wurde, noch der Geistliche auffindbar war. Somit beginnt der Inspector seine Untersuchung und seine Familie reiste weiter.
Seine Ermittlungen führte Inspector Swanson zu den Freimaurern, indem er selber Mitglied ist. Der Verdacht drängt sich auf, dass einer seiner Logenbrüder der Mörder sein konnte. Nach einem weiteren Mord an einem Journalisten gerät selbst der Inspector unter dringenden Tatverdacht, denn seine Fingerabdrücke wurden auf der Mordwaffe gefunden. Sergeant Peter Phelps war überzeugt, dass Swanson unschuldig ist und hoffte, dass er Hilfe von Frederick Greenland bekam.

Was für ein spannender viktorianischer Krimi! Das vierte Buch »Inspector Swanson und das Schwarze Museum« fesselte mich sehr. Soweit ich Zeit hatte, musste ich weiter lesen bzw. hören. Ich freute mich sehr, dass bei den Ermittlungen von Inspector Swanson wieder Arthur Conan Doyle und Oscar Wilde mitwirkten. Alles begann scheinbar auf dem West Highgate Friedhof in London im Jahr 1894.
Dieses Buch verfolgte ich als Hörbuch aus dem Audible Verlag. Der Autor Robert C. Marley hat diese Geschichte fantastisch geschrieben und Hans Jürgen Stockerl sprach es großartig für das Hörbuch ein.
Wie schon bei den anderen gelesenen und gehörten Bücher dieser Krimireihe, kann ich dieses Buch nur empfehlen zu Lesen.

Taschenbuch vom Dryas Verlag (www.dryas.de), ISBN 978-3-940855-69-5
eBook epub vom Dryas Verlag (www.dryas.de), ISBN 978-3-941408-93-7
Hörbuch vom Audible Verlag

Nachtrag:Bereits bei den drei Büchern zuvor, habe ich den Eindruck gewonnen, dass Robert C. Marley mindestens ein Freund der Zauberkunst ist. Laut seiner Webseite schreibt er nicht nur und geht auf Reisen nach Großbritannien, sondern entwickelt auch Zaubertricks. Sehr interessant …

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